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PETER FLORIAN
Als Peter Florian 1980 die Ölkreidezeichnung "Körper", sein erstes eigenständiges Bild fertigstellte, wurde die Kunst zu seiner Obsession. Es folgten Jahre der künstlerischen Entwicklung . In dieser Zeit machte er hauptsächlich aquarellierte Tuschzeichnungen. Diese Lahrjahre dauerten 10 Jahre, bis er seine eigene Handschrift entwickelt hatte, die er in weiterer Folge perfektionierte. KÖRPER Ölkreide/Papier, 1980 DER UMZUG DER LUSTBAUM Aqua/Tusche auf Papier Aqua/Tusche auf Papier 1987 1988 1991 entstanden seine ersten Acrylbilder, die aber formal noch keine bestimmte Richtung anzeigten. Es waren vielmehr "Fingerübungen" um sich mit dem neuen Medium vetraut zu machen. 1992 war seine Bildsprache homogener und lehnte sich sehr stark an die Kunst der "Klassischen Moderne" an. Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrtausends experimentierte er mit neuen Techniken und entdeckte, inspiriert durch Arbeiten von David Hockney, Robert Motherwell und Pablo Picasso, seine Liebe für die Collage. 2006, angeregt durch Antoni Tàpies erweiterte er die Collage mit Assemblagen und durch die Verwendung neuer Stoffe, wie Strumpfhosen entstanden ganz neuartige, sehr sinnliche "Materialbilder". Erotische Bildserien ("Pleasure Gate", "Dèjà Vu") in dieser neuen Technik waren die Folge. 2009 verwendete er den Computer für eine neue Art der Computergrafik. Eine Collage wird in den PC eingescannt und danach mit einem Fotobearbeitungsprogramm künstlerisch bearbeitet bis ein komplett neues Bild entsteht. Diese Grafikbildserie umfasst ca. 30 Comfografiken (Computerfotografiken) mit hauptsächlich erotischem Inhalt. Die Galerien beinhalten Arbeiten von 1991 bis 2009 und veranschaulichen die künstlerische Entwicklung des Künstlers Peter Florian.
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